Donnerstag, 3. Mai 2018

Frau Sozial- und Gesundheitsministerin, es wird Zeit!

Frau Sozial- und Gesundheitsministerin, es wird Zeit!


Das Thema der Kommunikationshilfsmittel ist kein Neues. Ebenso wenig die damit verbundenen Probleme: kein Rechtsanspruch und keine einheitliche Finanzierungshilfe, bürokratische Irrwege ohne zentrale Beratungsmöglichkeit und ein seit 1994 nicht reformierter Hilfsmittelkatalog, der trotzdem noch die Grundlage für Unterstützungsentscheidungen der Versicherungen darstellt.

Diverse Sozial- und GesundheitsministerInnen vertrösten seit Jahren auf kommende Reformen und Schritte in der Zukunft. Es ist aber schon längst an der Zeit, dass endlich Verbesserungen für die Betroffenen umgesetzt werden. Die Vorschläge für entsprechende Maßnahmen liegen am Tisch.
Die derzeitige Sozial- und Gesundheitsministerin der FPÖ, Frau Beate Hartinger-Klein, vereint seit Anfang der 2000er Jahre erstmals wieder die Gesundheits- und Sozialagenden. Eine einmalige Gelegenheit, das Ping-Pong der (Nicht-)Zuständigkeit zu beenden. Ein kurzer Blick in die Vergangenheit macht zudem deutlich: das Thema der Assistierenden Technologien und der unterstützten Kommunikation dürfte der Freiheitlichen Partei ein großes Anliegen sein. Hat Nobert Hofer, früherer Behindertensprecher und aktueller Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie, noch 2015 im Parlament einen Entschließungsantrag mit folgendem Wortlaut eingebracht:

Wie Bundesministerin Hartinger-Klein bereits medial angekündigt hat, soll auch noch heuer ein One-Stop-Shop Service eingerichtet werden. Frau Ministerin, worauf warten wir also? Beenden wir die „Ungleichbehandlung“, „Willkür“ und beheben wir die „Schäden“. Niemand sollte sprachlos bleiben!

Wenn das Tablet die Sprache ersetzt


Mehr als 60.000 direkt Betroffene in Österreich

Einen solchen Helfer benötigen mehr Menschen, als die meisten von uns glauben. Christian ist einer von mehr als 60.000 Betroffenen in Österreich, die in ihrer Kommunikation auf Unterstützung angewiesen sind und für die Laut- oder Gebärdensprache nicht oder nur begrenzt in Frage kommen. Die möglichen Ursachen derartiger Behinderungen reichen von Problemen bei der Geburt bis zu Schlaganfällen.

Fortschritt dank Apps für Standardhardware 

Entscheidende Fortschritte für Menschen mit Sprachbehinderung brachte in den vergangenen Jahren die Informationstechnik. Christian kann ein Tablet mit der App Metatalk für sich sprechen lassen. Auf Knopfdruck erzählt es für ihn, dass eine Betreuerin der Wohngemeinschaft, in der er wohnt, Geburtstag hat und er sich auf die Feier freut.

Sprachausgabe auf Knopfdruck

Am Anfang der computerunterstützten Kommunikation steht eine eindrucksvoll rasche EDV-Eingabe. Christian wischt mit hohem Tempo über die Symbole auf dem Display, klickt einzelne Buchstaben an, wechselt die Kalenderoberfläche und drückt schließlich den Button zur Sprachausgabe. Nun gibt eine Computerstimme seine Eingabe laut aus und er hat sogar Zeit seinem Gegenüber in die Augen zu schauen.

Mundgesteuerte Eingabe

Manche Menschen sind aufgrund motorischer Beeinträchtigungen aber nicht in der Lage, Touchscreens oder Computermäuse zu bedienen. Für diese Gruppe wurde zuletzt eine Maus entwickelt, die mit dem Mund gesteuert werden kann.

Augensteuerung

Allerdings haben Geräte, die in diesem komplexen Feld im Einsatz sind, ihren Preis. Zwar hat der Umstieg von anderen Technologien auf das iPad in den vergangenen Jahren teurere Technologien ersetzt. Doch es gibt auch Menschen, die nur noch mit ihren Augen mit der Umwelt kommunizieren können. Für Menschen, die zum Beispiel nur noch ihre Pupillen bewegen können, ist die Augensteuerung das wichtigste Mittel zur Kommunikation und damit ihre Möglichkeit zur Selbstbestimmung.


Ist Kommunikation eine Frage der Kosten?

Natürlich sind solche Spezialgeräte teuer. Und die Behörden machen den Patienten den Weg zu den Vergütungen nicht immer leicht.
Doch das Recht auf Kommunikation hat theoretisch jeder Mensch. So steht es nicht zuletzt in einer von Österreich ratifizierten UN-Konvention.

"Lebenswerkzeuge"

LIFEtool hat sich das Ziel gesetzt, mit dem Einsatz von „Lebenswerkzeugen“ in Form von Assistierenden Technologien und der (Computer) Unterstützten Kommunikation die Lebensqualität und Selbstständigkeit für Menschen mit fehlender Lautsprache und Menschen mit körperlicher Behinderung sowie Menschen mit Lernbeeinträchtigung zu erhöhen.


Beratung ...Es gibt eine Fülle an Hilfsmitteln, die bei der Kommunikation unterstützen. Technik kann helfen, aber nur dann, wenn sie sich dem Menschen und seinen individuellen Bedürfnissen anpasst. Und genau dafür sorgt das gemeinnützige Unternehmen LIFEtool mit Beratung und Geräten, die das Optimum finden und Wartezeiten überbrücken helfen.


 und Unterstützung

Es gibt keinen österreichweiten Rechtsanspruch auf Assistierende Technologien. Betroffene erhalten seit 2009 Unterstützung beim VERBUND-Empowerment Fund der Diakonie bis die Lücke in der Finanzierung geschlossen werden kann.

Menschen ohne Lautsprache sind nicht sprachlos.

63.000 Menschen in Österreich leben mit Einschränkungen in der Lautsprache

Laut dem österreichischen Behindertenbericht leben etwa 63.000 Menschen mit Einschränkungen in der Lautsprache. Die Ursachen für die Beeinträchtigungen sind vielfältig. Sie können angeboren sein, etwa durch infantile Cerebralparese, fortschreitend wie bei multipler Sklerose, erworben wie bei einer Lähmung durch Schlaganfall, oder es handelt sich um eine vorübergehende Sprachbeeinträchtigung nach einem Unfall.
Betroffen sind auch die rund 190.000 Angehörigen, die meist unterstützend im Alltag tätig sind.
Um das Gerät zu bekommen, das jedeR einzelne braucht, ist oft ein Behörden-Hürdenlauf zu absolvieren. - Grund sind die vielfältigen und oft auch unklaren Zuständigkeiten.
Als erstes geht es um die Bewilligung: Hier sind neben der Kranken- und Unfallversicherung, auch die Pensionsversicherung, die Sozialabteilungen der Bundesländer, sowie das Bundessozialamt zuständig.

Im zweiten Schritt geht es um die Finanzierung: Hier kommt HIlfe einerseits von "freien Trägern", andererseits von sozialen Wohlfahrtsorganisationen.

Dienstag, 1. Mai 2018

UKAPO – UK bei Erkrankungen

Unter https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten habe ich folgende Mitteilung gelesen und ich finde die Entwicklung dieser UKAPO-Kommunikationshilfe in Buchform und jetzt auch als App bei Erkrankungen sehr interessant und für medizinische Beratungsgespräche auf jeden Fall eine sehr gute Hilfe für Menschen, die unzureichend oder gar nicht sprechen können:
Berlin – Niedersächsische Apotheker haben im vergangenen Jahr in Zusammenarbeit mit Wissen-schaftlern das Piktogramm-Ringbuch „Ukapo – Unterstützte Kommunikation in der Apotheke“ entwickelt. Das Kommunikations-Instrument für Beratungsgespräche können Apotheker und an „Unterstützter Kommunikation“ interessierte Personen ab sofort auch als App beziehen. (Anmerkung: Es gibt eine Basisvariante für aktuell 2,99 € und als Premium-Variante für 29,99 €)
Das Ukapo-Ringbuch wurde im Rahmen eines vierjährigen Forschungsprojektes an der Universität Oldenburg in Zusammenarbeit mit regionalen Apotheken, der Apothekenkammer Niedersachsen, dem Qualitätszirkel der Apotheker Oldenburg und dem ApoForum Oldenburg entwickelt. Unterstützt wurde das Vorhaben durch Studierende und Mitarbeiterinnen der Sonder- und Rehabilitationspädagogik der Universität Oldenburg, von Apothekern sowie pharmazeutischem Personal der einbezogenen Apotheken, von Beschäftigten der gemeinnützigen Werkstätten Oldenburg und der Stadt Oldenburg.
Sprachbarrieren können in Apotheken zu gesundheitsgefährdenden Verständnisproblemen in der Arzneimittelversorgung führen. Wissenschaftler der Universität Oldenburg haben deshalb nach dem Hinweis von Apothekern gemeinsam mit der Niedersächsischen Apothekerkammer Kommunikationstafeln mit grafischen Symbolen entwickelt, die diese Probleme lösen und die notwendige Patientensicherheit gewährleisten.
Die Piktogramme der „Unterstützten Kommunikation“ wurden für Menschen entwickelt, die sich nicht ausreichend sprachlich verständigen können. Das Institut für Sonder- und Rehabilitations-pädagogik der Universität Oldenburg hat mit den Oldenburger Apothekern die Piktogramme und ihre Abfolge speziell für den Einsatz in der Apotheke weiterentwickelt. In Zusammenarbeit mit Oldenburger Apothekern hat die Projektgruppe die Piktogramme angepasst und im Apothekenalltag erprobt.
Die Bilder ersetzen die sprachliche Kommunikation nicht vollständig – sie sollen sie unterstützen und bei der präzisen Verständigung helfen. Das Buch und die App können Apotheker etwa bei der Beratung von Menschen mit eingeschränkten Sprachkenntnissen, Hörgeschädigten, Schlaganfallpatienten und Patienten mit einer beginnenden Demenz einsetzen. „Ukapo löst das Problem erkrankter Menschen ohne oder mit fremder Sprache oder mit Sprachbehinderungen, die ihre Beschwerden sprachlich nicht äußern können“, so der Herausgeber Methodenzentrum Unterstützte Kommunikation (Mezuk).  (Zitat Ende)
Folgende Seite  http://www.mezuk.de/ gibt weitere Informationen zur Entwicklung dieser Kommunikationshilfen. MEZUK ist das Methodenzentrum Unterstützte Kommunikation gUG, eine gemeinnützige Gesellschaft, die das Ziel hat, die gesellschaftliche und familiäre Teilhabe von Menschen mit Sprachbeeinträchtigungen jedweder Art und Ursache zu fördern und Kommunikationsbarrieren abzubauen. Hier kann das Kommunikationsbuch bestellt werden. Es kostet als Einzelexemplar Euro 15,00. Bei größeren Bestellungen gibt es günstigere Staffelpreise.
Es gibt außerdem eine weitere Variante der UKAPO für besondere hygienische Anforderungen bei Ärzten, in Apotheken und in Krankenhäusern. Sie kann wegen ihrer speziellen Einschweißung desinfiziert werden und besitzt somit auch eine lange Lebensdauer. Hier beträgt der Einzelpreis Euro 24,50.
Ich habe mir ein Exemplar gekauft, um UKAPO noch etwas detaillierter beschreiben zu können.
Die Bildsymbole stammen von Annette Kitzinger und zeichnen sich in gewohnter Weise  durch besondere Klarheit und hohe grafische Qualität aus. Diese Bildsymbole sind systematisch angeordnet. Auf der ersten Seite sind ganz unterschiedliche Beschwerden sowie eine sehr gut verständliche Schmerzskala von 1 – 10 dargestellt.
Auf Seite 2 findet man verschiedene Arten von Medikamenten (Tabletten, Saft/Tropfen, Salbe, Zäpfchen, Spritze, Verband, Spray) sowie diverse Möglichkeiten der Einnahme, bzw. der Anwendung. Sogar mögliche Verbote oder Einschränkungen während der Einnahme werden deutlich und sehr gut verständliche abgebildet (z. Bsp. kein Sport, kein Alkohol, nicht Auto fahren…).

Seiten 3 und 4 bilden alle möglichen Körperteile und die inneren Organe ab, um Probleme eindeutiger ausdrücken, bzw. verstehen zu können.Auch hier ist zusätzliche die Schmerzskala dargestellt.
Mit den Bildsymbolen auf Seite 5 können eventuelle Vorerkrankungen, Allergien, der Ist-Zustand der Person und weitere Symptome ermittelt werden.
Von Seite 6 bis Seite 8 gibt es Bildsymbole, bzw. Hinweise zu den unterschiedlichen Darreichungs-formen, Einnahmehinweise mit möglichen Mengenangaben, die Tageszeiten und die mögliche Dauer einer Einnahme oder der Anwendung.
Abschließend findet man auf Seite 9 weitere Behandlungsmöglichkeiten, z. Bsp. Blutdruck- und Blutzucker-Messung, Körpergewicht, Reise-Informationen. Es werden auch weitere wichtige Produkte erwähnt, wie z. Bsp. Sonnencreme, Fieberthermometer, Verhütungsmittel usw.

Fazit:
Diese Kommunikationsmappe dient zur Unterstützung von Gesprächen beim Arzt, im Krankenhaus und in der Apotheke. Mit den Bildsymbolen ist es möglich, Informationen zu geben, Rückfragen zur stellen. In einem gemeinsamen Prozess werden Anliegen von Patienten/Kunden versucht zu klären, deren eigene Sprache/Ausdrucksweise in irgendeiner Form eingeschränkt ist.
Im Vordergrund steht dabei eine barrierefreie, zufriedenstellende Kommunikation für beide Seiten.
Es wäre sehr begrüßenswert, wenn Buch und App in absehbarer Zeit auch im süddeutschen Raum bekannter und in Praxen, Krankenhäusern und Apotheken verwendet werden.

Diese Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Herrn Markus Kosock vom Methodenzentrum Unterstützte Kommunikation

BigMack mal anders

beim Flying Tiger: Auf dem Herz kann man eine Nachricht aufnehmen. Wenn Licht drauf fällt, wird die Nachricht abgespielt. BigMack mal anders 😉 
Unter eine Decke damit und Decke wegziehen. Da kommen viiieeele Ideen, was man damit machen kann.
Kostenpunkt: 7 Euro ...

Sonntag, 29. April 2018

Foto-Puzzle mit Explain Everything


Mit der App „Explain Everything“ lassen sich interaktive Inhalte für den Einsatz des iPads als digitale Tafel erstellen. Im Video zeige ich, wie man Bilder von Pixabay importiert und damit ein Foto-Puzzle bauen kann.

Explain Everything Whiteboard von Explain Everything sp. z o.o. https://itunes.apple.com/de/app/explain-everything-whiteboard/id431493086?mt=8

Dienstag, 24. April 2018

Integra 2018





Wer von euch ist morgen auf der integra? Heuer wird neben den bekannten Hilfsmittel-Anbietern (LIFEtool, Platus, Mechatron) auch zum ersten Mal Ariadne vertreten sein - schön dass das Thema UK auch auf der integra wächst  Ich freue mich auch über Besuch am Stand der Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation 


Sollte jemand Ariadne nicht kennen - da bekommt man auch tolle UK Hilfsmittel: http://www.ariadne.de/

Montag, 23. April 2018

Blog Vorstellung

Und noch ein neuer Blog aus dem Bereich UK. Diesmal aus Leipzig! 
Träger ist das Land Sachsen und das ganze nennt sich "Projekt Unterstützte Kommunikation" 
https://www.puk-leipzig.de/


Freitag, 20. April 2018

Film Dreh Nachmittag bei Lifetool

Hallo meine Lieben Blogleser/Innen

Anlässlich der 20 Jahre Lifetool werde ich von Studenten/Innen der

FH Hagenberg am 11. 5. gefilmt .


Ich werde gefilmt, wenn ich das iPad oder andere Hilfsmittel verwende



ich freue mich schon total drauf 💗👍😀

UK Im Blick

Es ist ein Informationsportal rund um das Thema Unterstützte Kommunikation. Der Schwerpunkt dieser Plattform bildet hierbei die UK im außerschulischen Kontext. Der Fokus liegt auf erworbenen Kommunikationsbeeinträchtigungen bei Erwachsenen.
Ziel ist es, einen Überblick in diesem komplexen Feld zu geben, Materialien zugänglich zu machen, sich in einem Forum auszutauschen bzw. einen Rat zu suchen, Literaturhinweise zu bekommen sowie Adressen und Ansprechpartner zu finden.


Donnerstag, 12. April 2018

Choicetrainer







Lernnen mit dem I Pad

das 1. Webinar von Lifetool in Koorperation mit Rehavista 




Assistierende Technologien in der Sonderpädagogik - in Kooperation mit der PH OÖ

juhu ich habe wieder eine Zusage für einen Workshop den ich besuchen darf .

es geht diesmal um dieses Thema : 


Assistierende Technologien in der Sonderpädagogik -  in Kooperation mit der PH OÖ
Für Kinder, die aufgrund motorischer Behinderungen  Schwierigkeiten haben, ihr Wissen festzuhalten, ihre Neugier zu äußern, ihre Kompetenz zu zeigen, sind technische Hilfsmittel ein Segen.
In diesem Workshop werden Adaptierungen rund um Computer und Tablets vorgestellt, die den Alltag und das Lernen erleichtern.  Auch Spezialsoftware ist ein wichtiger Bestandteil des adaptierzen Computerarbeitsplatzes – sie ermöglicht selbständiges Lernen auf individuellen Levels.

Mittwoch, 11. April 2018

App-Tipp: OneNote und Plastischer Reader für iOS



Guten Tag,
ich hab einen Testflight Zugang von Microsoft für OneNote bekommen. Wenn man Office 365 nutzt, kann man die Funktion wahrscheinlich demnächst durch ein Update bekommen. Der plastische Reader (immersive reader) bietet einige Unterstützungsmöglichkeiten fürs Lesen und Schreiben. Ich hab einen Screencast erstellt, um ein paar Features zu demonstrieren.
Schaut selbst:


Nutzt jemand von euch OneNote und hat diese Features bereits entdeckt?

Die Lange Nacht der Forschung

demnächst bei der Langen Nacht der Forschung im Softwarepark Hagenberg am 13.4., ab 18 Uhr.
https://www.langenachtderforschung.at/2018/stationen.html…
Im "LIFEtool Living Lab“ Technologien wie Augensteuerung und die mundgesteuerte IntegraMouse Plus ausprobieren, die Menschen mit Behinderung bei einem selbständigen Bedienen des Computers unterstützen. #DieLangeNachtderForschung

Schreiben HD APP

 Ganz neu und nahezu revolutionär- ein heißer Tipp  :
SCHREIBEN-HD https://itunes.apple.com/de/app/schreiben-hd/id1369577729… 
Für den Einsteiger-Knüller-Preis von nur 1,09€ (!!!!) gibt es gerade diese geniale Schreib-App mit einzigartiger LAUTIERENDER Tastatur!!! (auch externe Tastaturen wie z.B. Keeble können lautierend und mit Wortvorhersage verwendet werden!!)
Mit offline nutzbarer SPRACHSYNTHESE ( männlich oder weiblich, einstellbare Geschwindigkeit)!!!
Mit optionalen HILFSLINEN beim Schreiben!!
EIGENE BILDER einfügen!
Teilen, Drucken, erstellte Seiten in anderen Apps (u.a. BookCreator, GoTalkNow...) einfügen.....
Ich bin total begeistert!!!!
Eine echte Basis-Schreib-App, die auf jedem Schüler iPad sein sollte.
Greift schnell zu, probiert sie aus und erlebt, wie sie sich noch weiterentwickelt   
Sehr gerne weitersagen, teilen, ....ich geh jedenfalls augenblicklich auf Großeinkauf bevor der Preis steigt ))))



Montag, 9. April 2018

UK Vortrag

Heute durfte ich wieder einmal einen Vortrag über  Unterstützte Kommunikation halten

die Klasse hat mir sehr viele Fragen gestellt und haben mir interessiert zugehört .

den Vortrag hielt ich in der (Schule für Sozialbetreuungsberufe - Behindertenbegleitung)  Diakoniewerk



VERBEN-PANTOMIME

Im Downloadbereich zum Bildwörterbuch „Zeig es, sag es!” gibt es neues Spielmaterial – erstellt von Sabina Lange:
VERBEN-PANTOMIME
Verben-Bildkarten und verschiedene Spielregeln, z. B.: Wer errät, welches Verb der Andere pantomimisch darstellt, und findet die passende Karte dazu?

Dienstag, 3. April 2018

ASSISTX MOBIL Rufsystem


AssistX Mobil ist ein drahtloses Haus- und Pflegerufsystem mit Anschluss für beliebige Auslöse-Sensoren bzw. -Taster mit 3,5 mm Klinkensteckeranschluss.
Das Funkrufsystem AssistX Mobil ist die ideale Lösung, wenn Pflege mit Mobilität und Sicherheit zugleich gefragt sind.

Sonntag, 1. April 2018

App Schreiben und lesen lernen

Die App "Schreiben und Lernen "Schule" hat ein Update bekommen!
Jetzt lassen sich ganz einfach verschiedene Dokumente erstellen, teilen und direkt ausdrucken.
Sehr interessant an der App finde ich (neben dem erschwinglichen Preis!), dass beim Schreiben die Buchstaben lautiert und die Worte und ganzen Sätze vorgelesen werden.
Außerdem gibt es vielfältige Möglichkeiten, Buchstaben zu üben (Hören und Finden), Worte in verschiedenen Schwierigkeitsgraden abzuschreiben oder nach Diktat zu schreiben, es gibt Leseübungen (auch mit selbst erstellbarer Wortliste) usw.
https://itunes.apple.com/…/schreiben-und-lernen/id881916171…